T-Shirt Drucktechniken

Technik Flexdruck
Beim Flexdruck wird eine sehr dünne Folie mit einem Computergesteuerten Schneideplotter konturengenau geschnitten, so entsteht das Motiv oder Logo. Diese Drucktechnik eignet sich für alle T-Shirts und Textilien aus Baumwolle und Baumwoll-Mischgewebe. Für Nylon gibt es spezielle Nylon-Flexfolien. Das so entstandene Transfer wird mit hoher Temperatur und gleichmäßigem Druck mit Hilfe einer Transferpresse auf das T-Shirt aufgedruckt. Der Klebstoff auf der Rückseite der Flex-Folie verbindet sich so dauerhaft mit dem Shirt. Die Flexfolie ist nur ca. 50 µm stark, daher verliert das Shirt nicht die Form und wird auch im Druckbereich nicht zu steif und hart.

Vorteile:

Waschanleitung für Textilien:
Die Flexfolie kann bis zu max. 60° auf links gewaschen werden. Beim Bügeln das Motiv nicht mitbügeln. Textilien die mit Flex bedruckt sind können auch im Trockner getrocknet werden. Es sollten die Wasch- und Pflegehinweise der unterschiedlichen Shirts beachtet werden.

 

Foto-Transferdruck

Beim Foto-Transferdruck wird das gewünschte Foto oder Motiv direkt auf eine Transferfolie gedruckt, diese Transferfolie wird dann mit der Heißpresse auf das Textil aufgebügelt. Dieses Verfahren wird überwiegend beim Fotodruck auf hellen T-Shirts angewendet. Technisch bedingt ist diese Druckmethode nur bei hellen oder weißen Textilien möglich. Die Waschbeständigkeit der mit diesem Verfahren bedruckten Shirts ist nicht so gut wie bei Flexfolie oder Siebdruck.

Textildruck im Siebdruck-Verfahren

Der Siebdruck ist die Königsdiziplin im Textildruck und wo immer es geht verwenden wir diese Technik für die Textilveredelung. Aufgrund der Vorkosten für Film, Einrichtung und Rüstzeit ist diese Drucktechnik vornehmlich für den T-Shirt Druck in Auflagen ab ca. 10 St. zu empfehlen. Beim Siebdruck wird für jede Farbe ein "Sieb" erstellt, durch dieses Sieb wird die Farbe auf das Textil aufgedruckt.

 

Weitere Informationen zum Textildruck und den Drucktechniken gibts hier: